{"id":240,"date":"2011-02-22T21:17:51","date_gmt":"2011-02-22T20:17:51","guid":{"rendered":"http:\/\/omnia-instaurare-in-christo.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=240"},"modified":"2011-02-22T21:17:51","modified_gmt":"2011-02-22T20:17:51","slug":"die-wurde-der-mutter-die-wurde-der-frau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=240","title":{"rendered":"Die W\u00fcrde der Mutter, die W\u00fcrde der Frau"},"content":{"rendered":"<p>Meine lieben Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n<p>da hei\u00dft es in der Epistel, aus dem Galaterbrief: &#8222;Wir, meine Br\u00fcder, sind wie Isaak Kinder der Verhei\u00dfung. Aber wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, so ist es auch jetzt. Doch was sagt die Schrift? &#8222;Versto\u00dfe die Magd mit ihrem Sohne; denn der Sohn der Magd soll nicht Erbe sein neben dem Sohn der Freien&#8220;. So sind auch wir, meine Br\u00fcder, nicht Kinder der Magd, sondern Kinder der Freien auf Grund der Freiheit, die uns Christus geschenkt hat.&#8220;<\/p>\n<p>Daran wollen wir ankn\u00fcpfen, um unser Thema fortzusetzen: die W\u00fcrde der Mutter, die W\u00fcrde der Frau, die Bedeutung der Mutter. Wir m\u00fcssen gerade, da wir im Gebet und im Geiste den gro\u00dfen Umschwung vorbereiten, welcher der Kirche wieder ihr Gesicht gibt und sie wieder erkennbar macht, wir m\u00fcssen \u2013 gerade wir! \u2013 die Fehler sehen, die in der Vergangenheit geschehen sind, vor allem auf der Ebene der seelsorglichen Praxis, Fehler, die mit die Bedingung daf\u00fcr geschaffen haben, da\u00df vor etwa zwanzig Jahren das Verderben und die Katastrophe in den Innenraum der Kirche einbrechen konnte. Es w\u00e4re v\u00f6llig falsch zu sagen, &#8222;alles, was fr\u00fcher war, war durchweg richtig, grunds\u00e4tzlich richtig gehandhabt worden&#8220;. Das ist nicht wahr. Gerade, wenn man an die Frau und Mutter denkt, da wurde der Unsinn erz\u00e4hlt, es gelte f\u00fcr den Christen das Wort &#8222;Er soll dein Herr sein&#8220;. \u2013 Christus ist gerade gekommen, um dieses Wort aufzuheben und auszuradieren! Es gilt ja gerade seit Christus und durch Christus nicht mehr! Auch im Epheserbrief die ber\u00fchmten Passagen, die bei der Trauungsmesse vorgelesen werden, sind nicht in dem Sinne einer Herrschaft des Mannes zu verstehen. Wenn da der hl. Paulus sagt: &#8222;Die Frauen seien den M\u00e4nnern untertan, wie die Kirche Christus untertan ist&#8220;, dann ist das ein ganz anderes Untertan-Sein, n\u00e4mlich ein Untertan-Sein in der Liebe! Lieben hei\u00dft dienen, geliebt werden hei\u00dft herrschen! Und zwischen zwei Liebenden beruht das auf v\u00f6lliger Gegenseitigkeit.<\/p>\n<p>Christus sagt von Sich, da\u00df Er umhergehen wird, um uns zu bedienen. Er sagt: &#8222;Ich bin nicht gekommen, Mich bedienen zu lassen, sondern zu dienen.&#8220; Gerade Er ist ja Mensch geworden, um die Menschheit zu Seiner H\u00f6he emporzuf\u00fchren! Denn &#8222;Er soll dein Herr sein&#8220;, das bezieht sich ja zun\u00e4chst auf Gott. Dadurch, da\u00df sich die Menschen Gott verweigerten, um zu sein wie Gott aus eigener Kraft, gerade deshalb gerieten sie unter Gott, fielen sie aus der Partnerschaft mit Gott heraus; und Gott war Herr, und die Menschen Knechte und M\u00e4gde Gottes. Gerade das ist ja aufgehoben worden durch Christus! Der Mann aber ist Sinnbild Gottes und die Frau Sinnbild der Menschheit und der Sch\u00f6pfung. Und wie durch Christus die Menschheit wieder auf die H\u00f6he Gottes gef\u00fchrt wird, so ist durch Christus die Frau wieder auf die H\u00f6he des Mannes gef\u00fchrt worden. Das Wort &#8222;Er soll dein Herr sein&#8220; ist aufgehoben.W\u00fcrde es noch gelten, wir w\u00e4ren bis zur Stunde nicht erl\u00f6st! Es f\u00fchrt kein Weg daran vorbei. Wir k\u00f6nnen uns das nicht oft genug sagen: Die Frau ist als Frau, in ihrer Fraulichkeit, in ihrer M\u00fctterlichkeit dem Manne v\u00f6llig ebenb\u00fcrtig und hat ihm nicht, in keiner Weise, um nichts zu gehorchen! M\u00e4nner, die einen Gehorsamsanspruch an ihre Frau stellen und das an sich selber bemerken, haben mal wieder einen Stoff f\u00fcr die n\u00e4chste Beichte bzw. Generalbeichte.<\/p>\n<p>Ebenb\u00fcrtigkeit: dies ist das Gegenteil von Gleichmacherei. Die Frau ist nicht dem Manne gleich, sie ist anders; und in ihrem Anders-Sein ebenb\u00fcrtig, gleichwertig, gro\u00df, k\u00f6niglich. Christus ist gekommen, um die Frau zu best\u00e4tigen, zu kr\u00f6nen. In Maria sind alle Frauen und M\u00fctter und Jungfrauen gekr\u00f6nt, zu K\u00f6niginnen erhoben worden. Und es ist die Aufgabe des Mannes, in seinen Kindern die Ehrfurcht vor der Frau zu wecken. Wenn er sich als Herr aufspielt und seine Frau wie eine Magd behandelt, vers\u00fcndigt er sich an seinen Kindern, vers\u00fcndigt er sich an seiner Frau und an seiner eigenen Aufgabe. Ebenb\u00fcrtigkeit bedeutet sehr viel. Und wir werden das n\u00e4chste Mal \u00fcber Fragen des Zwischenmenschlichen und der Zweisamkeit besonders reden. Nun aber die Mutter. Sehen Sie, man hat die Frau tats\u00e4chlich sehr herabgesetzt, weil man auch das von der Erziehung nicht begriffen hat. Was weithin unter Erziehung verstanden wird, das ist relativ wenig.<br \/>\nDa ist das Ziehen \u2013 geh\u00f6rt auch dazu, ich habe schon oft dar\u00fcber gesprochen \u2013, aber es ist notwendig, das sehr genau auseinanderzuhalten. Wenn ich Kindern beibringe, da\u00df sie einen Diener machen bzw. einen Knicks, da\u00df sie anst\u00e4ndig die Hand geben, da\u00df sie nicht schmatzen und nicht schl\u00fcrfen usw., usw., dann ist das keine Erziehung, sondern ein Ziehen. Ein Kind, welches diese Anstandsregeln, Regeln des Umgangs mit dem anderen Menschen und das Verhalten nicht beherrscht, ist nicht etwa un-er-zogen, sondern un-ge-zogen. Die Er-ziehung ist wesentlich mehr. Erziehung ist, um mit Kierkegaard zu sprechen, Existenzmitteilung, Daseinsmitteilung; und das hei\u00dft: Mitteilung einer eigenen Begeisterung! Und das ist nur m\u00f6glich im  Gespr\u00e4ch. Und sehr fr\u00fch schon, beim ganz, ganz kleinen Kind, beginnt das Erziehen in das Ziehen einzuflie\u00dfen, und zwar immer st\u00e4rker bis schlie\u00dflich die Erziehung das Ziehen abl\u00f6st.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, da\u00df die Mutter um ihre eigene W\u00fcrde wei\u00df. Die Frau ist kraft ihrer Natur Repr\u00e4sentantin der Sch\u00f6pfung. Das Weibliche ist die Basis der ganzen Sch\u00f6pfung. Auch im geschaffenen Manne ist das Weibliche das Fundament seines Daseins. Das Weibliche ist das Allgemeine, das Menschheitliche, Volkliche. Und darum ist die Frau mit den Geheimnissen der Sch\u00f6pfung, mit den Geheimnissen des Lebens besonders stark vertraut, d.h. \u00fcberhaupt mit den Geheimnissen. Die Frau ist auf das Unaussprechliche bezogen. Das hat man so platt ausgelegt in dem Sinn, die Frau w\u00e4re mehr f\u00fcr das Gef\u00fchl, und der Mann mehr f\u00fcr den Verstand. Das ist nat\u00fcrlich kompletter Unsinn! Aber mit dieser Vorstellung ist die Frau jahrhundertelang erniedrigt worden. Die Frau ist so ein Gef\u00fchlsb\u00fcndel in der Vorstellung der Menschen. Die Frau weint zum Beispiel, der Mann weint nicht \u2013 eine etwas idiotische, pseudopreu\u00dfische Vorstellung, die sich sehr lange eingefressen hat: Ein Mann darf nicht weinen, ein Mann darf keine Gef\u00fchle zeigen, ein Mann ist ein d\u00fcrrer Reiter des Verstandes und l\u00e4\u00dft keine Gef\u00fchle aufkommen; und die Frau ist butterweich und nachgiebig und gutm\u00fctig und ist ein einziges wogendes Meer von Gef\u00fchlen. \u2013 Ein vollkommener Unsinn! Der Mann ist genauso ein Gef\u00fchlsmensch wie die Frau; und die Frau ist genauso verstandesbegabt wie der Mann. Aber die Frau hat eine spezifische Eigenart ihres Geistes, n\u00e4mlich eine Bezogenheit ins sogenannte &#8222;Intuitive&#8220;, d.h. sie ist besonders f\u00e4hig, das Unaussprechliche wahrzunehmen, das Geheimnis geistig zu fassen. Und darum ist sie mit dem All tief verwandt. Sie hat eine F\u00e4higkeit der zusammenfassenden Schau, einer Erkenntnis der Zusammenh\u00e4nge und ist von daher besonders in der Lage, ratgebend beizustehen. Das Ratgeben ist das Geb\u00e4ren des Geistes. Darum ist die Frau Ratgeberin, m\u00fctterliche Ratgeberin ihres Mannes. Und auch der Mann sollte in seiner Frau das M\u00fctterliche suchen und im M\u00fctterlichen seiner Gemahlin Berge und Halt suchen und finden.<\/p>\n<p>Wenn der Mann so seiner Frau begegnet, die Frau in der M\u00e4nnlichkeit des Mannes und der Mann in der M\u00fctterlichkeit der Frau Halt finden, dann ist eine Atmosph\u00e4re geschaffen gemeinsamer Begeisterung, wenn beide gepackt sind von den gro\u00dfen Gegenst\u00e4nden, die \u00fcber den Tag hinausweisen. Und wenn Begeisterung da ist, dann ist die Atmosph\u00e4re gegeben, in der die Kinder gedeihen. Atmosph\u00e4re ist alles. Wenn die Atmosph\u00e4re da ist, k\u00f6nnen sie tausend Fehler begehen. Wenn keine Atmosph\u00e4re da ist, k\u00f6nnen sie soviele p\u00e4dagogische Zeitschriften studieren, wie sie wollen: es nutzt nichts; dann m\u00f6gen sie noch so sehr nach dem neuesten psychologischen Schrei vorgehen: Wo Du nicht begeistert bist, sp\u00fcrt man Dir keine Begeisterung an und es nutzt alles nichts! <\/p>\n<p>Wenn \u00fcbrigens der hl. Paulus sagt: &#8222;Die Frau schweige in der Kirche&#8220;, meint er genau dies: Die Frau ist die Walterin des Schweigens. Und wenn sie redet, redet gerade die Frau aus dem wissenden Schweigen heraus, weil sie auf das Unaussprechliche hingeordnet ist. Der Mann nimmt das wahr. Und der Mann bringt das Unaussprechliche wie ein Br\u00e4utigam zum Ausdruck. Deshalb gestaltet der Mann das, was er von der Frau vernimmt. Beispielsweise in der Musik ist es auff\u00e4llig, da\u00df es sehr viele Dichterinnen, Romanschreiberinnen gibt, aber keine Komponistinnen. Die Frau selber ist Musik. Sie ist in ihrer Subjektivit\u00e4t selber Musik. Und der Mann nimmt es auf und spiegelt es zur\u00fcck. Die Frau ist spiegelnder Bronnen. Aus ihr sch\u00f6pft der Mann Leben, und er spiegelt sich und findet sich in ihr, in dem Scho\u00dfe ihres Geistes best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Das macht die Gr\u00f6\u00dfe der Frau aus. Ich kann nat\u00fcrlich in dem Rahmen einer Predigt nur in kurzen Andeutungen reden. Es ist ein gro\u00dfer Irrtum zu meinen, die Gr\u00f6\u00dfe des Geistes h\u00e4nge ab von irgendeinem nachweisbaren Studium oder von einem akademischen Titel. Von daher kommt die hektische Sucht vieler Frauen heute, unbedingt auch irgendetwas nachweisen oder aufweisen zu sollen in dieser Beziehung. Es ist durchaus der Erw\u00e4gung wert, und es ist m\u00f6glicherweise notwendig, da\u00df viele Frauen auch eine Berufsm\u00f6glichkeit erwerben f\u00fcr den Fall, da\u00df sie alleinstehen. Das ist in unserer heutigen Gesellschaft weithin unumg\u00e4nglich. Es ist nur ein Irrtum zu meinen, davon hinge ihre Ebenb\u00fcrtigkeit ab! Das ist ein gro\u00dfer, ein verbreiteter Irrtum. Ganz und gar nicht. Geist, der ist \u00fcberall zu haben, wenn er verstanden wird von sich selbst und geweckt wird von dem, der gekommen ist, des Geistes ansichtig zu werden und im Erkennen des Geistes den Geist zu wecken. Denn der Geist wird geweckt, wenn er erkannt wird. Das ist eine Sache, die sich durch alle Schichten hindurchzieht. Es kann einer drei Doktortitel haben und zweimal habilitiert sein \u2013 und doch, bei aller Spezialbegabung, dumm! Und es kann einer mit blo\u00dfer Grundschulbildung ein Mann der Bildung bzw. eine Frau der Bildung und des Geistes sein. Die Vorstellung, Geist hinge vom Umfang des Wissens ab, ist sehr t\u00f6richt. Ein gewisses Wissen geh\u00f6rt dazu, aber ein Wissen, das aus Eros, aus Liebe gewonnen wird, nicht etwa krampfig, um auch mitreden zu d\u00fcrfen, zweck-haft \u2013 sondern zweck-los. Bildung ist in dem Ma\u00dfe Bildung, wie sie zweck-los erworben ist. Wer sie erwirbt, um etwas zu gelten, um etwas vorweisen zu k\u00f6nnen oder um Karriere zu machen oder um mitreden zu k\u00f6nnen, um in der Diskussion mithalten zu k\u00f6nnen, der kann auswendig ganze Enzyklop\u00e4dien und Lexika mit sich herumschleppen und ein Muster von Ged\u00e4chtnis sein und auf alles eine komplette Antwort geben: Er ist ungebildet bis in die Fu\u00dfzehen! Sein ganzes Wissen nutzt nicht. Bildung ist Eros.<\/p>\n<p>Das sollte man wissen. Und heute wei\u00df man es nicht mehr. Es ist ein Trauerspiel zu sehen, wie die Kinder weithin ohne die M\u00fctter aufwachsen, ohne das Gespr\u00e4ch mit den M\u00fcttern, ohne die Z\u00e4rtlichkeit, die N\u00e4he, den Austausch mit der Mutter, weil die Mutter w\u00e4hnt, sie w\u00e4re erst etwas, wenn sie irgendeinen Berufsstatus habe. Das ist ein furchtbarer, f\u00fcr die Kinder t\u00f6dlicher Wahn! Die Gr\u00f6\u00dfe der Frau liegt im M\u00fctterlichen, nicht etwa im Kochtopf, im Herd, da\u00df sie Hausfrauenarbeit vollzieht \u2013 das h\u00e4ngt damit zusammen, da\u00df sie das Heim h\u00fctet und heimische Berge schafft \u2013, aber ihr Wert besteht im M\u00fctterlichen! Und es gibt nichts Gr\u00f6\u00dferes und Geistigeres auf der Welt als das M\u00fctterliche! Von nichts wird geistig die Mutterschaft \u00fcbertroffen \u2013 erreicht vom Priesterlichen, \u00fcbertroffen von nichts!<\/p>\n<blockquote><p>Pfarrer Hans Milch, 1980<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine lieben Br\u00fcder und Schwestern, da hei\u00dft es in der Epistel, aus dem Galaterbrief: &#8222;Wir, meine Br\u00fcder, sind wie Isaak Kinder der Verhei\u00dfung. Aber wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, so ist es auch jetzt. 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