{"id":2440,"date":"2015-03-14T22:22:15","date_gmt":"2015-03-14T20:22:15","guid":{"rendered":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=2440"},"modified":"2015-06-28T15:32:40","modified_gmt":"2015-06-28T13:32:40","slug":"dominus-jesus-02","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=2440","title":{"rendered":"Dominus Jesus #02"},"content":{"rendered":"<address><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Jesus Christus\" src=\"http:\/\/delphinpaar.buecherbrett.org\/files\/2013\/03\/Jesus-Christus-207x300.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" \/><br \/>\n<\/address>\n<address>Wird fortgesetzt :<\/address>\n<address> <\/address>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<address> <\/address>\n<p><strong>I. F\u00fclle und Endg\u00fcltigkeit der Offenbarung Jesu Christi<\/strong><\/p>\n<p>5.  Um dieser relativistischen Mentalit\u00e4t, die sich immer mehr  ausbreitet,  Abhilfe zu schaffen, muss vor allem der endg\u00fcltige und  vollst\u00e4ndige  Charakter der Offenbarung Jesu Christi bekr\u00e4ftigt werden.  Es ist n\u00e4mlich  fest zu glauben, dass im Mysterium Jesu Christi, des  fleischgewordenen  Sohnes Gottes, der \u00bbder Weg, die Wahrheit und das  Leben\u00ab (Joh 14,6) ist,  die F\u00fclle der g\u00f6ttlichen Wahrheit geoffenbart  ist:<\/p>\n<p>\u00bbNiemand  kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater,  nur der  Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will\u00ab (Mt 11,27).  \u00bbNiemand hat  Gott je gesehen. Der einzige, der Gott ist und am Herzen  des Vaters  ruht, er hat Kunde gebracht\u00ab (Joh 1,18). \u00bbDenn in ihm allein  wohnt  wirklich die ganze F\u00fclle Gottes. Durch ihn seid auch ihr davon  erf\u00fcllt\u00ab  (Kol 2,9_10).<\/p>\n<p>In Treue zum Wort Gottes lehrt das Zweite Vatikanische Konzil:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bb<em>Die  Tiefe der durch diese Offenbarung \u00fcber Gott und  \u00fcber das Heil des  Menschen erschlossenen Wahrheit leuchtet uns auf in  Christus, der  zugleich der Mittler und die F\u00fclle der ganzen Offenbarung  ist<\/em>\u00ab.<sup>9<\/sup> Bekr\u00e4ftigend hei\u00dft es weiterhin: \u00bb<em>Jesus  Christus, das fleischgewordene Wort, als &#8222;Mensch zu den Menschen&#8220;  gesandt, &#8222;verk\u00fcndet die Worte Gottes&#8220;  (Joh 3,34) und vollendet das  Heilswerk, dessen Durchf\u00fchrung der Vater  ihm aufgetragen hat (vgl. Joh  5,36; 17,4). Wer ihn sieht, sieht auch den  Vater (vgl. Joh 14,9). Er  ist es, der durch sein ganzes Dasein und  seine ganze Erscheinung, durch  Worte und Werke, durch Zeichen und  Wunder, vor allem aber durch seinen  Tod und seine herrliche Auferstehung  von den Toten, schlie\u00dflich durch  die Sendung des Geistes der Wahrheit  die Offenbarung erf\u00fcllt und  abschlie\u00dft und durch g\u00f6ttliches Zeugnis  bekr\u00e4ftigt&#8230;<\/em> <em>Daher  ist die christliche Heilsordnung, n\u00e4mlich der  neue und endg\u00fcltige Bund,  un\u00fcberholbar, und es ist keine neue  \u00f6ffentliche Offenbarung mehr zu  erwarten vor der Erscheinung unseres  Herrn Jesus Christus in  Herrlichkeit (vgl. 1 Tim 6,14 und Tit 2,13)<\/em>\u00ab.<sup>10<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Enzyklika <em>Redemptoris missio<\/em> bekr\u00e4ftigt, dass die Kirche  die Aufgabe hat, das Evangelium als die  F\u00fclle der Wahrheit zu  verk\u00fcnden: \u00bbIn diesem endg\u00fcltigen Wort seiner  Offenbarung hat Gott sich  in vollendetster Weise der Welt zu erkennen  gegeben: er hat der  Menschheit mitgeteilt, wer er ist. Und diese  endg\u00fcltige  Selbstoffenbarung Gottes ist der tiefste Grund, weshalb die  Kirche  ihrer Natur nach missionarisch ist. Sie kann nicht davon absehen,  das  Evangelium, d.h. die F\u00fclle der Wahrheit, die Gott uns \u00fcber sich  selbst  zur Kenntnis gebracht hat, zu verk\u00fcnden\u00ab.<sup>11<\/sup> Nur die Offenbarung Jesu Christi \u00bb<em>f\u00fchrt   also in unsere Geschichte eine universale und letzte Wahrheit ein, die   den Verstand des Menschen dazu herausfordert, niemals stehenzubleiben<\/em>\u00ab.<sup>12<\/sup><\/p>\n<p>6.  Im Gegensatz zum Glauben der Kirche steht deshalb die Meinung,  die  Offenbarung Jesu Christi sei begrenzt, unvollst\u00e4ndig, unvollkommen  und  komplement\u00e4r zu jener in den anderen Religionen. Der tiefste Grund   dieser Meinung liegt in der Behauptung, dass die Wahrheit \u00fcber Gott in   seiner Globalit\u00e4t und Vollst\u00e4ndigkeit von keiner geschichtlichen   Religion, also auch nicht vom Christentum und nicht einmal von Jesus   Christus, erfasst und kundgetan werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Diese  Auffassung widerspricht radikal den vorausgehenden  Glaubensaussagen,  gem\u00e4\u00df denen in Jesus Christus das Heilsmysterium  Gottes ganz und  vollst\u00e4ndig geoffenbart ist. Die Worte und Werke und  das ganze  geschichtliche Ereignis Jesu haben n\u00e4mlich, auch wenn sie als   menschliche Wirklichkeiten begrenzt sind, als Quellgrund die g\u00f6ttliche   Person des fleischgewordenen Wortes, \u00bb<em>wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch<\/em>\u00ab,<sup>13<\/sup> und bergen deshalb in sich endg\u00fcltig und vollst\u00e4ndig die Offenbarung   der Heilswege Gottes, auch wenn die Tiefe des g\u00f6ttlichen Mysteriums an   sich transzendent und unersch\u00f6pflich bleibt. Die Wahrheit \u00fcber Gott wird   durch ihre Aussage in menschlicher Sprache nicht beseitigt oder   eingegrenzt. Sie bleibt vielmehr einzigartig, ganz und vollst\u00e4ndig, denn   derjenige, der spricht und handelt, ist der fleischgewordene Sohn   Gottes. Aus diesem Grund verlangt der Glaube das Bekenntnis, dass das   fleischgewordene Wort in seinem ganzen Mysterium, das von der   Menschwerdung bis zur Verherrlichung reicht, der reale Quellgrund, wenn   auch in Teilhabe am Vater, und die Erf\u00fcllung der ganzen  Heilsoffenbarung  Gottes an die Menschheit ist,<sup>14<\/sup> und dass der Heilige Geist, der Geist Christi, die Apostel und durch sie die Kirche aller Zeiten diese \u00bb<em>ganze Wahrheit<\/em>\u00ab (Joh 16,13) lehrt.<\/p>\n<p>7. Die der Offenbarung Gottes entsprechende Antwort ist \u00bbd<em>er   &#8222;Gehorsam des Glaubens&#8220; (R\u00f6m 1,5; vgl. R\u00f6m 16,26; 2 Kor 10,5_6). Darin   \u00fcberantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit, indem er sich   &#8222;dem offenbarenden Gott mit Verstand und Willen voll unterwirft&#8220; und  seiner Offenbarung willig zustimmt\u00ab<\/em>.<sup>15<\/sup> Der Glaube ist ein Geschenk der Gnade:<\/p>\n<p>\u00bb<em>Dieser  Glaube kann nicht vollzogen werden ohne die  zuvorkommende und helfende  Gnade Gottes und ohne den inneren Beistand  des Heiligen Geistes, der das  Herz bewegen und Gott zuwenden, die Augen  des Verstandes \u00f6ffnen und<\/em> &#8222;<em>es jedem leicht machen muss, der Wahrheit zuzustimmen und zu glauben<\/em>&#8222;\u00ab.<sup>16 <\/sup><\/p>\n<p>Der  Gehorsam des Glaubens f\u00fchrt zur Annahme der Wahrheit der  Offenbarung  Christi, die von Gott, der Wahrheit selbst, verb\u00fcrgt ist:<sup>17<\/sup> \u00bb<em>Der   Glaube ist eine pers\u00f6nliche Bindung des Menschen an Gott und zugleich,   untrennbar davon, freie Zustimmung zu der ganzen von Gott  geoffenbarten  Wahrheit\u00ab.<\/em><sup>18<\/sup> Der Glaube, der \u00bb<em>ein Geschenk Gottes<\/em>\u00ab und \u00bb<em>eine von ihm eingegossene \u00fcbernat\u00fcrliche Tugend<\/em>\u00ab<sup>19<\/sup> ist, f\u00fchrt also zu einer doppelten Zustimmung: zu Gott, der offenbart,   und zur Wahrheit, die von ihm geoffenbart ist, wegen des Vertrauens,  das  der offenbarenden Person entgegengebracht wird. Deshalb sollen wir \u00bb<em>an niemand anderen glauben als an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist<\/em>\u00ab.<sup>20<\/sup><\/p>\n<p>Deshalb  muss mit Festigkeit an der Unterscheidung zwischen dem  theologalen  Glauben und der inneren \u00dcberzeugung in den anderen  Religionen  festgehalten werden. Der Glaube ist die gnadenhafte Annahme  der  geoffenbarten Wahrheit, die es gestattet, \u00bb<em>in das Innere des Mysteriums einzutreten, dessen Verst\u00e4ndnis er in angemessener Weise beg\u00fcnstigt<\/em>\u00ab.<sup>21<\/sup> Die innere \u00dcberzeugung in den anderen Religionen ist hingegen jene   Gesamtheit an Erfahrungen und Einsichten, welche die menschlichen   Sch\u00e4tze der Weisheit und Religiosit\u00e4t ausmachen, die der Mensch auf   seiner Suche nach der Wahrheit in seiner Beziehung zum G\u00f6ttlichen und   Absoluten ersonnen und verwirklicht hat.<sup>22<\/sup><\/p>\n<p>Nicht  immer wird diese Unterscheidung in der gegenw\u00e4rtigen  Diskussion pr\u00e4sent  gehalten. Der theologale Glaube, die Annahme der  durch den einen und  dreifaltigen Gott geoffenbarten Wahrheit, wird  deswegen oft  gleichgesetzt mit der inneren \u00dcberzeugung in den anderen  Religionen, mit  religi\u00f6ser Erfahrung also, die noch auf der Suche nach  der absoluten  Wahrheit ist und der die Zustimmung zum sich  offenbarenden Gott fehlt.  Darin liegt einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Tendenz,  die Unterschiede zwischen  dem Christentum und den anderen Religionen  einzuebnen, ja manchmal  aufzuheben.<\/p>\n<p>8.  Es wird auch die Hypothese vom inspirierten Wert der heiligen  Schriften  anderer Religionen aufgestellt. Gewiss ist anzuerkennen, dass  viele  Elemente in ihnen faktisch Mittel sind, durch die eine gro\u00dfe  Zahl von  Personen im Laufe der Jahrhunderte ihre religi\u00f6se  Lebensbeziehung mit  Gott n\u00e4hren und bewahren konnten und noch heute  k\u00f6nnen. Wie bereits  erw\u00e4hnt, hat deshalb das Zweite Vatikanische Konzil  gesagt, dass die  Lebensweisen, die Vorschriften und die Lehren der  anderen Religionen \u00bb<em>zwar  in manchem von dem abweichen, was sie  selber [die Kirche] f\u00fcr wahr h\u00e4lt  und lehrt, doch nicht selten einen  Strahl jener Wahrheit erkennen  lassen, die alle Menschen erleuchtet<\/em>\u00ab.<sup>23 <\/sup><\/p>\n<p>Die  \u00dcberlieferung der Kirche gebraucht jedoch die Bezeichnung  inspirierte  Schriften nur f\u00fcr die kanonischen B\u00fccher des Alten und des  Neuen Bundes,  insofern sie vom Heiligen Geist inspiriert sind.<sup>24<\/sup> Das  Zweite Vatikanische Konzil greift in der dogmatischen Konstitution  \u00fcber  die g\u00f6ttliche Offenbarung diese \u00dcberlieferung auf und lehrt:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbAufgrund  apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der  Kirche, die  B\u00fccher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer  Ganzheit mit allen  ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie,  unter der Einwirkung  des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2  Tim 3,16; 2 Petr  1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als  solche der Kirche  \u00fcbergeben sind\u00ab.<sup>25<\/sup> Diese B\u00fccher \u00bblehren  sicher, getreu und  ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles  willen in heiligen  Schriften aufgezeichnet haben wollte\u00ab.<sup>26 <\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Weil  aber Gott alle V\u00f6lker in Christus zu sich rufen und ihnen die  F\u00fclle  seiner Offenbarung und seiner Liebe mitteilen will, h\u00f6rt er nicht  auf,  sich auf vielf\u00e4ltige Weise gegenw\u00e4rtig zu machen, \u00bb<em>nicht nur  dem  einzelnen, sondern auch den V\u00f6lkern im Reichtum ihrer  Spiritualit\u00e4t, die  in den Religionen ihren vorz\u00fcglichen und  wesentlichen Ausdruck findet,  auch wenn sie &#8222;L\u00fccken, Unzul\u00e4nglichkeiten  und Irrt\u00fcmer&#8220; enthalten<\/em>\u00ab.<sup>27<\/sup> Die heiligen B\u00fccher anderer  Religionen, die faktisch das Leben ihrer  Anh\u00e4nger n\u00e4hren und leiten,  erhalten also vom Mysterium Christi jene  Elemente des Guten und der  Gnade, die in ihnen vorhanden sind.<\/p>\n<address>Fortsetzung folgt &#8230;<br \/>\n<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wird fortgesetzt : &nbsp; I. 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