{"id":2443,"date":"2015-03-16T22:27:09","date_gmt":"2015-03-16T20:27:09","guid":{"rendered":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=2443"},"modified":"2015-06-28T15:32:32","modified_gmt":"2015-06-28T13:32:32","slug":"dominus-jesus-03","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=2443","title":{"rendered":"Dominus Jesus #03"},"content":{"rendered":"<address><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Versuchung Christie\" src=\"http:\/\/img2.wikia.nocookie.net\/__cb20120812181549\/engelpedia\/de\/images\/thumb\/f\/f2\/Jesus_Christus.jpg\/500px-Jesus_Christus.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"430\" \/><br \/>\n<\/address>\n<address>Wird fortgesetzt:<\/address>\n<address> <\/address>\n<p><strong>II. Der fleischgewordene Logos und der Heilige Geist im Heilswerk<\/strong><\/p>\n<p>9.  In der gegenw\u00e4rtigen theologischen Diskussion wird Jesus von Nazareth  oft als eine besondere historische Gestalt angesehen, die begrenzt ist  und das G\u00f6ttliche in einem Ma\u00df geoffenbart hat, das nicht exklusiv ist,  sondern komplement\u00e4r zu anderen Offenbarungs- und Heilsgestalten. Das  Unendliche, das Absolute, das letzte Mysterium Gottes zeige sich der  Menschheit in vielen Weisen und in vielen historischen Gestalten, Jesus  von Nazareth sei eine von ihnen. Er sei \u2014 so noch konkreter \u2014 eines von  den vielen Gesichtern, das der Logos im Laufe der Zeit angenommen habe,  um der Menschheit das Heil zu vermitteln.<\/p>\n<p>Um  einerseits die Universalit\u00e4t des christlichen Heils und andererseits  die Tatsache des religi\u00f6sen Pluralismus zu rechtfertigen, wird dar\u00fcber  hinaus unterschieden zwischen einer Heilsordnung des ewigen Wortes, die  auch au\u00dferhalb der Kirche und ohne Beziehung zu ihr gelte, und einer  Heilsordnung des fleischgewordenen Wortes. Die erstgenannte Heilsordnung  sei universaler als die zweite, die sich auf die Christen allein  beschr\u00e4nke, auch wenn Gott in ihr in reicherem Ma\u00df gegenw\u00e4rtig sei.<\/p>\n<p>10.  Diese Ansichten sind dem christlichen Glauben g\u00e4nzlich entgegengesetzt.  Es ist n\u00e4mlich fest zu glauben, dass Jesus von Nazareth, der Sohn  Marias, und nur er, der Sohn und das Wort des Vaters ist. Das Wort, das  \u00bbim Anfang bei Gott war\u00ab (Joh 1,2), ist dasselbe, das \u00bb<em>Fleisch geworden ist<\/em>\u00ab (Joh 1,14). Jesus ist \u00bb<em>der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes<\/em>\u00ab (Mt 16,16); \u00bbin ihm allein wohnt wirklich die ganze F\u00fclle Gottes\u00ab (Kol 2,9). Er ist \u00bb<em>der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht<\/em>\u00ab (Joh 1,18). \u00bb<em>Durch  ihn haben wir die Erl\u00f6sung&#8230; Denn Gott wollte mit seiner ganzen F\u00fclle  in ihm wohnen, um durch ihn alles zu vers\u00f6hnen. Alles im Himmel und auf  Erden wollte er zu Christus f\u00fchren, der Friede gestiftet hat am Kreuz  durch sein Blut<\/em>\u00ab (Kol 1,13.19_20).<\/p>\n<p>Um  irrige und verk\u00fcrzende Interpretationen zur\u00fcckzuweisen, hat das erste  Konzil von Nic\u00e4a in Treue zur Heiligen Schrift feierlich den Glauben  definiert an<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbJesus  Christus, den Sohn Gottes, als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt,  das hei\u00dft aus der Substanz des Vaters, Gott aus Gott, Licht aus Licht,  wahrer Gott aus wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaffen, wesensgleich dem  Vater, durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf der Erde  ist, der wegen uns Menschen und um unseres Heiles willen herabgestiegen  und Fleisch und Mensch geworden ist, gelitten hat und auferstanden ist  am dritten Tage, hinaufgestiegen ist in die Himmel und kommt, Lebende  und Tote zu richten\u00ab.<sup>28<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>In der Nachfolge der Lehre der V\u00e4ter bekannte auch das Konzil von Chalzedon<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbunseren  Herrn Jesus Christus als ein und denselben Sohn: derselbe ist  vollkommen in der Gottheit und derselbe ist vollkommen in der  Menschheit; derselbe ist wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch&#8230;; derselbe  ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der Menschheit nach uns  wesensgleich&#8230;; derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor den  Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach in den  letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus Maria, der  Jungfrau und Gottesgeb\u00e4rerin, geboren\u00ab.<sup>29<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Zweite Vatikanische Konzil bekr\u00e4ftigt, dass Christus,<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbd<em>er neue Adam<\/em>\u00ab, \u00bb<em>das Ebenbild des unsichtbaren Gottes<\/em>\u00ab (Kol 1,15), \u00bb<em>der  vollkommene Mensch ist, der den S\u00f6hnen Adams die Gottebenbildlichkeit  wiedergab, die von der ersten S\u00fcnde her verunstaltet war&#8230; Als  unschuldiges Lamm hat er freiwillig sein Blut vergossen und uns Leben  erworben. In ihm hat Gott uns mit sich und untereinander vers\u00f6hnt und  der Knechtschaft des Teufels und der S\u00fcnde entrissen. So kann jeder von  uns mit dem Apostel sagen: Der Sohn Gottes hat &#8222;mich geliebt und sich f\u00fcr mich hingegeben&#8220; (Gal 2,20)<\/em>\u00ab.<sup>30<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>In diesem Zusammenhang hat Johannes Paul II. ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rt:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbEs  widerspricht dem christlichen Glauben, wenn man eine wie auch immer  geartete Trennung zwischen dem Wort und Jesus Christus einf\u00fchrt&#8230; Jesus  ist das fleischgewordene Wort, eine einzige und unteilbare Person&#8230;  Christus ist kein anderer als Jesus von Nazareth, und dieser ist das  Wort Gottes, das f\u00fcr das Heil aller Mensch geworden ist&#8230; W\u00e4hrend wir  darangehen, die von Gott jedem Volk zugeteilten Gaben aller Art,  insbesondere die geistigen Reicht\u00fcmer, zu entdecken und aufzuwerten,  k\u00f6nnen wir diese Gaben nicht trennen von Jesus Christus, der im Zentrum  des g\u00f6ttlichen Heilsplanes steht\u00ab.<sup>31 <\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Im  Gegensatz zum katholischen Glauben steht auch die Trennung zwischen dem  Heilswirken des Logos als solchem und dem Heilswirken des Wortes, das  Fleisch geworden ist. Mit der Inkarnation werden alle Heilstaten des  Wortes Gottes immer in Einheit mit seiner menschlichen Natur vollbracht,  die es zum Heil aller Menschen angenommen hat. Das einzige Subjekt, das  in beiden Naturen \u2014 der g\u00f6ttlichen und der menschlichen \u2014 handelt, ist  die einzige Person des Wortes.<sup>32 <\/sup><\/p>\n<p>Nicht  vereinbar mit der Lehre der Kirche ist deshalb die Theorie, die dem  Logos als solchem in seiner Gottheit ein Heilswirken zuschreibt, das er \u2014  auch nach der Inkarnation \u2014 \u00bb\u00fcber\u00ab oder \u00bbjenseits\u00ab seiner Menschheit  aus\u00fcbe.<sup>33 <\/sup><\/p>\n<p>11.  In \u00e4hnlicher Weise ist auch fest zu glauben, dass es nur eine einzige,  vom einen und dreifaltigen Gott gewollte Heilsordnung gibt, deren  Quellgrund und Mitte das Mysterium der Fleischwerdung des Wortes ist,  des Mittlers der g\u00f6ttlichen Gnade in der Sch\u00f6pfungs- und in der  Erl\u00f6sungsordnung (vgl. Kol 1,15-20), in dem alles vereint ist (vgl. Eph  1,10), \u00bb<em>den Gott f\u00fcr uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erl\u00f6sung<\/em>\u00ab  (1 Kor 1,30). Das Mysterium Christi hat eine innere Einheit, die sich  von seiner ewigen Erw\u00e4hlung in Gott bis zur Wiederkunft erstreckt:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbI<em>n ihm hat er [der Vater] uns erw\u00e4hlt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott<\/em>\u00ab (Eph 1,4). \u00bb<em>Durch  ihn sind wir auch als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan  dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen  beschlie\u00dft<\/em>\u00ab (Eph 1,11). \u00bb<em>Denn alle, die er im Voraus erkannt hat,  hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes  teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Br\u00fcdern sei. Die  aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen  hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die  hat er auch verherrlicht<\/em>\u00ab (R\u00f6m 8,29-30).<\/p><\/blockquote>\n<p>In  Treue zur g\u00f6ttlichen Offenbarung bekr\u00e4ftigt das Lehramt der Kirche,  dass Jesus Christus der universale Mittler und Erl\u00f6ser ist:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bb<em>Gottes  Wort, durch das alles geschaffen ist, ist selbst Fleisch geworden, um  in vollkommenem Menschsein alle zu retten und das All  zusammenzufassen&#8230; Ihn hat der Vater von den Toten auferweckt, erh\u00f6ht  und zu seiner Rechten gesetzt; ihn hat er zum Richter der Lebendigen und  Toten bestell<\/em>t\u00ab.<sup>34<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Diese  Heilsmittlerschaft beinhaltet auch die Einzigkeit des Erl\u00f6sungsopfers  Christi, des ewigen Hohepriesters (vgl. Hebr 6,20; 9,11; 10,12_14).<\/p>\n<p>12.  Von einigen wird auch die Hypothese einer Heilsordnung des Heiligen  Geistes vertreten, die einen universaleren Charakter habe als die  Heilsordnung des fleischgewordenen, gekreuzigten und auferstandenen  Herrn. Auch diese Behauptung widerspricht dem katholischen Glauben, der  vielmehr die Inkarnation des Wortes zu unserem Heil als ein  trinitarisches Ereignis betrachtet. Im Neuen Testament ist das Mysterium  Jesu, des fleischgewordenen Wortes, der Ort der Gegenwart des Heiligen  Geistes und das Prinzip seiner Aussendung \u00fcber die Menschheit, und zwar  nicht nur in der messianischen Zeit (vgl. Apg 2,32_36; Joh 7,39; 20,22; 1  Kor 15,45), sondern auch in der Zeit vor seinem Eintreten in die  Geschichte (vgl. 1 Kor 10,4; 1 Petr 1,10_12).<\/p>\n<p>Das  Zweite Vatikanische Konzil hat diese grundlegende Wahrheit dem  Glaubensbewu\u00dftsein der Kirche erneut eingesch\u00e4rft. In der Darlegung des  Heilsplanes des Vater f\u00fcr die ganze Menschheit hat das Konzil das  Mysterium Christi und das Mysterium des Geistes von Anfang an eng  miteinander verbunden.<sup>35<\/sup> Das ganze Werk der Auferbauung der  Kirche durch das Haupt Jesus Christus im Laufe der Jahrhunderte wird als  ein Werk gesehen, das er in Gemeinschaft mit seinem Geist vollbringt.<sup>36<\/sup><\/p>\n<p>Au\u00dferdem  erstreckt sich das Heilswirken Jesu Christi mit und durch seinen Geist  \u00fcber die sichtbaren Grenzen der Kirche hinaus auf die ganze Menschheit.  Im Hinblick auf das Paschamysterium, in dem Christus schon jetzt mit dem  Glaubenden eine Lebensgemeinschaft im Geist bildet und ihm die Hoffnung  auf die Auferstehung schenkt, lehrt das Konzil:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbDies  gilt nicht nur f\u00fcr die Christgl\u00e4ubigen, sondern f\u00fcr alle Menschen guten  Willens, in deren Herzen die Gnade unsichtbar wirkt. Da n\u00e4mlich  Christus f\u00fcr alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine letzte  Berufung des Menschen gibt, die g\u00f6ttliche, m\u00fcssen wir festhalten, dass  der Heilige Geist allen die M\u00f6glichkeit anbietet, diesem Paschamysterium  in einer Gott bekannten Weise verbunden zu sein\u00ab.<sup>37<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Es  ist also klar, dass das Heilsmysterium des fleischgewordenen Wortes mit  dem Heilsmysterium des Geistes verbunden ist. Der Geist l\u00e4sst den  heilshaften Einfluss des menschgewordenen Sohnes im Leben aller Menschen  Wirklichkeit werden, die von Gott zu einem einzigen Ziel berufen sind,  ob sie der Menschwerdung des Wortes vorausgegangen sind oder nach seinem  Kommen in die Geschichte leben: sie alle werden vom Geist des Vaters  bewegt, den der Menschensohn unbegrenzt gibt (vgl. Joh 3,34).<\/p>\n<p>Deshalb  hat das Lehramt der Kirche j\u00fcngst mit Festigkeit und Klarheit die  Wahrheit in Erinnerung gerufen, dass es nur eine einzige g\u00f6ttliche  Heilsordnung gibt:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbD<em>ie  Gegenwart und das Handeln des Geistes ber\u00fchren nicht nur einzelne  Menschen, sondern auch die Gesellschaft und die Geschichte, die V\u00f6lker,  die Kulturen, die Religionen&#8230; Der auferstandene Christus wirkt im  Herzen der Menschen in der Kraft seines Geistes&#8230; Und nochmals: es ist  der Geist, der &#8222;die Samen des Wortes&#8220; auss\u00e4t, die in den Riten und Kulturen da sind und der sie f\u00fcr ihr Heranreifen in Christus bereit macht<\/em>\u00ab.<sup>38<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Das  Lehramt anerkennt die heilsgeschichtliche Funktion des Geistes im  ganzen Universum und in der ganzen Geschichte der Menschheit,<sup>39<\/sup> bekr\u00e4ftigt jedoch zugleich:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bb<em>Es  ist derselbe Geist, der bei der Menschwerdung, im Leben, im Tode und  bei der Auferstehung Jesu mitgewirkt hat und der in der Kirche wirkt. Er  ist nicht eine Alternative zu Christus, er f\u00fcllt nicht eine L\u00fccke aus  zwischen Christus und dem Logos, wie manchmal angenommen wird. Was immer  der Geist im Herzen der Menschen und in der Geschichte der V\u00f6lker, in  den Kulturen und Religionen bewirkt, hat die Vorbereitung der  Verk\u00fcndigung zum Ziel und geschieht in Bezug auf Christus, das durch das  Wirken des Geistes fleischgewordene Wort, &#8222;um ihn zu erwirken, den vollkommenen Menschen, das Heil aller und die Zusammenf\u00fchrung des Universums&#8220;\u00ab.<\/em><sup>40<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p>Das  Wirken des Geistes geschieht also nicht au\u00dferhalb oder neben dem Wirken  Christi. Es gibt nur die eine Heilsordnung des einen und dreifaltigen  Gottes, die im Mysterium der Inkarnation, des Todes und der Auferstehung  des Sohnes Gottes Wirklichkeit wird und die durch die Mitwirkung des  Heiligen Geistes vergegenw\u00e4rtigt und in ihrer Heilsbedeutung auf die  ganze Menschheit und das Universum ausgedehnt wird:<\/p>\n<p>\u00bbDie  Menschen k\u00f6nnen demnach mit Gott nicht in Verbindung kommen, wenn es  nicht durch Jesus Christus unter Mitwirkung des Geistes geschieht\u00ab.<sup>4<\/sup><\/p>\n<address>wird fortgesetzt &#8230;<br \/>\n<\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wird fortgesetzt: II. Der fleischgewordene Logos und der Heilige Geist im Heilswerk 9. 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