{"id":255,"date":"2011-03-03T20:13:38","date_gmt":"2011-03-03T19:13:38","guid":{"rendered":"http:\/\/omnia-instaurare-in-christo.de\/cgi-bin\/weblog_basic\/index.php?p=255"},"modified":"2011-03-03T20:13:38","modified_gmt":"2011-03-03T19:13:38","slug":"misstrauen-der-apostel-gegen-den-hl-paulus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=255","title":{"rendered":"Misstrauen der Apostel gegen den hl. Paulus"},"content":{"rendered":"<p>Es gilt alles zu lesen. Die ganze heilige Schrift, die Briefe des hl. Paulus. Wir haben aus dem Brief an die Galater geh\u00f6rt. Da war eine gro\u00dfe Krise. Die gro\u00dfe Krise kam daher, dass die Apostel immer mit einem gewissen Gef\u00fchl des Unbehagens Paulus empfanden. Der hl. Paulus war ihnen nicht geheuer.<br \/>\nWie sagt Lord Balfour: \u201eDie Talente fasst ein Grauen, wenn ein Genie in ihre Mitte tritt\u201c. Das ist immer so. Dieser Paulus \u2013 Woher kam er?  &#8211; Warum bezeichnet er sich als Apostel? Petrus hat ihn angenommen \u2013 Gewiss, und er hat sich dem Petrus unterstellt. Aber soweit noch nicht ganz so gut. Denn er breitete aus das Christentum, und nicht nur r\u00e4umlich sondern auch den Inhalten nach, erschloss er das Wesen der Erl\u00f6sung und des Gottmenschentums.<br \/>\nUnd dann sandte man doch ein paar Spitzel nach ihm. Was erz\u00e4hlt dieser der Paulus den Leuten. Was predigt er den Gemeinden, die er gegr\u00fcndet hat. Und so trippelten sie auch schnell hinterher, gesandt von den Aposteln. Die \u00fcbrigens, der hl. Paulus an einer anderen Stelle sarkastisch \u201e\u00dcberapostel\u201c nennt. Da ist so einer, der Fu\u00dfnoten schreibt, der beschwichtigend bemerkt, da h\u00e4tten sich so (falsche) Apostel eingeschlichen, die w\u00fcrde der hl. Paulus so bezeichnen. Stimmt nicht, damit sind durchaus die Apostel in Jerusalem gemeint: Petrus, Jakobus, der J\u00fcngere usw.<br \/>\nDie schickten dann welche nach, die denen dann erz\u00e4hlten: Halt mal, was der Paulus euch da erz\u00e4hlt, das d\u00fcrft ihr so nicht annehmen, so geht\u2019s nicht. Ihr m\u00fcsst das ganze Gesetz des Moses annehmen. Ihr m\u00fcsst euch beschneiden lassen und alle Einzelheiten der Vorschriften auf euch anwenden.<br \/>\nDie Leute h\u00f6rten das ja gar nicht so ungern. Im Grunde kam das denen zupas. Man muss immer unterscheiden zwischen den Leuten und DEM MENSCHEN. Der Mensch ist etwas Gro\u00dfes und zu Gr\u00f6\u00dftem berufen. Aber die Leute? Die Leute wollen gerne wissen was sie zu tun haben. Sie wollen genau gesagt bekommen: \u201eDas und das hat du zu machen\u201c. Und wenn Sie dann gemacht haben dann legen sie sich schlafen: \u201emeine Seele geht zur Ruhe. Du hast deine Pflicht erf\u00fcllt\u201c. Dann gehen sie zur\u00fcck zu ihrem innerweltleichen Feierabend, der waagrechten Dimension und ruhen sich auf dem guten Gewissen aus.<br \/>\nSie haben das und das gemacht; sie haben, sie besitzen. Der Unterschied zwischen Haben und Sein, den ein franz\u00f6sischer Differenzialphilosoph so treffend kennzeichnet. Haben immer wieder haben. Wir sind in Besitz: \u201eWir haben ja unseren Glauben, wir haben ja unsere Messe. Wir haben ja Dies und jenes getan\u201c. Aber &#8211; das gilt nicht (im Christentum).<br \/>\nK\u00f6nnen sie sich vorstellen, eine Verliebte und ein Verliebter, die sich beruhigt von dannen wenden: \u201eIch habe f\u00fcnfmal gek\u00fcsst und zehnmal liebkost, meine Seele geht zur Ruhe, du hat deine Pflicht getan. Jetzt hast du ein gutes Gewissen\u201c \u2013 Absurd.<br \/>\nAber eben so absurd ist eben die Einstellung, die da pflicht- erf\u00fcllend darauf aus ist zu wissen was zu tun ist. Herr Pfarrer sagen sie mir, was zu tun ist oder man will doch etwas von der Predigt nach Hause nehmen.  Die ber\u00fchmte Nutzanwendung damit man wei\u00df, was man zu machen hat, denn man will es ja  richtig machen. Das ist alles so in der Denkkategorie, in der Mentalit\u00e4t des Habens. Das gute Gewissen haben wollen, das ist Knechtesdienst, das ist der Gesetzesdienst dieser Welt.<br \/>\nDer Gro\u00dfinquisitor sagt zu Christus in der ber\u00fchmten Legende der Br\u00fcder Karamasov, von Dostojewski: \u201eKomm nicht und verdirbt uns nicht die Gem\u00fctlichkeit. Warum \u00fcberforderst Du die Leute. Die wollen ja gar keine Freiheit. Sie wollen mittraben, sie wollen in der Herde laufen. Wir haben den Leuten einen Gefallen getan. Wir haben mitgef\u00fchlt mit den Leuten. [..] Aber Du kommst da mit deiner Freiheit, mit deiner Erweckung des Menschen und \u00fcberforderst sie\u201c. Und diese Einstellung des Gro\u00dfinquisitors die finden wir halt wenn gesagt wird: \u201edas soll man den Leuten nicht predigen, das \u00fcberfordert die Leute, f\u00fcr die Leute gen\u00fcgt\u2019s ja, wenn sie anst\u00e4ndig sind und die Gebote erf\u00fcllen, nur den Leuten nicht so viel zumuten\u201c. Sch\u00f6n in der Herde traben lassen.<br \/>\n(Genau) das hat ja den Progressivsten die Hasen in die K\u00fcche getrieben. Wenn man den Leuten jetzt sagt: \u201eJetzt kommt endlich die gro\u00dfe Freiheit, jetzt kommt endlich die Vertiefung, jetzt kommt die wahre Erl\u00f6sungsbotschaft. Und nach Jahrhunderten bedr\u00fcckender und falscher seelsorglicher Praxis verfielen die Leute der Illusion jetzt kommt\u2019s endlich und auf dem Vehikel der Illusion kam die Zerst\u00f6rung der Fundamente und der Substanz. Das ist die Tragik.<br \/>\nUnd aus dem ergibt sich selbstverst\u00e4ndlich, dass man nach Art der jahrhunderte lange Seelsorge unter keinen Umst\u00e4nden weitermachen darf. Sondern hirnf\u00e4hig, den Menschen zumuten muss die Liebe, das Verschworensein, dass er (der Mensch) Christus geh\u00f6rt und er weis er (Christus) will von mir nichts, sondern mich will er und will von ihm auch nichts sondern ihn.<br \/>\nDieses Du zu Du und Du in Du \u2013 das ist die Dimension des Christlichen. DAS.<br \/>\nDas sind wie gesagt die Leute, die Gallater. Und die Gallater h\u00f6rten das rechts gerne, das und das m\u00fcsst ihr tun und dann geht alles in Ordnung, weil ihr das und das getan habt. Das ist eben falsch. Das ist weltliche Sklavenmentalit\u00e4t und hat mit Christus nichts zu tun.<br \/>\nUnd wenn da einer kommt: \u201eja aber es hei\u00dft doch: Ich war nackt und du hast mich bekleidet, ich war hungrig und du hast mich gespeist\u201c. Das ist etwas ganz anderes. Das ist das was sich ergibt aus der Hingabe. Aus der gro\u00dfen Liebe. Da ergibt sich Ungeheueres. Das ist das Kennzeichen, der Ausweis, dass man sich selber verlieren will in ihm.<br \/>\nPaulus h\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich von den Machenschaften der Judenchristen und schreibt ihnen einen gesalzenen Brief \u201eIhr seid verr\u00fcckt geworden, was ist mit euch los? Wenn ihr durch das Gesetz und durch die Erf\u00fcllung des Gesetzes gerecht werdet dann ist Christus umsonst gestorben. La\u00dft euch nicht irre machen ihr waret gut im Lauf. Wenn aber einer kommt und w\u00e4re es ein Engel vom Himmel und br\u00e4chte etwas anderes vor als was ich euch predige \u2013 er sei verflucht.\u201c<br \/>\nDas ist so gar nicht dem\u00fctig. Das W\u00f6rtchen Demut das wird gerne missbraucht. Als Narkotikum, als Beruhigungsmittel um den Leuten einzureden auf ihrer Schmalspur reite der heilige Geist. Daf\u00fcr wird das W\u00f6rtchen Demut als billige M\u00fcnze verpasst.<br \/>\nNein, das Gesetz ist im doppelten Sinne des Wortes aufgehoben. Nicht aufgel\u00f6st. Nicht widerrufen, sondern aufgehoben. Der m\u00fcndig Gewordene ist auf der Seite des Gesetzgebers. Er \u00fcbernimmt die Interessen des Gesetzgebers. Er ist nicht mehr der Befehlsempf\u00e4nger, sondern derjenige der das will was der Gesetzgeber will und es sich zu Eigen macht. Eins ist mit dem Gesetzgeber und so erwacht ist in seiner Freiheit und so gerechtfertigt aus der Waagrechten in die Senkrechte, empor gerufen und auferweckt. Der Mensch.<br \/>\nAus Angst Viele zu verlieren, hat man es allzu bequem und billig gemacht. Sich und den Anvertrauten. Nein, es gibt keine Dispens von der Freiheit, von der der heilige Paulus immer wieder spricht. F\u00fcr die Freiheit hat euch Christus befreit. Selbstverst\u00e4ndlich die Freiheit, die sich aus der h\u00f6chsten Bindung ergibt. Aus der totalsten Verbindlichkeit ergibt.<br \/>\nUnd nun kommt Christus. Es ist keine Wunder, dass er gesetzt ist zum Falle und zur Auferstehung vieler in Israel.  [..]  Zum Zeichen, dem man widersprechen wird. Aber deine eigene Seele wird ein Schwert durchbohren. Das folgt daraus, der Unbequeme kommt. Der gro\u00dfe Liebende. Auf ihn und auf sein Wort einzugehen ist herrlich, unsagbar sch\u00f6n. Aber unbequem, sehr unbequem und erfordert Denken, Entfaltung des Denkens, Mitteilung des Denkens. Es l\u00e4sst keine Ruhe. Aber es ist eine herrliche, begl\u00fcckende, befreiende Unruhe. Das ist Christus.<br \/>\nWie also eins werden mit ihr. Von dem am Anfang die Rede ist aus dem Buche der Weisheit. Der Introitus f\u00e4ngt so an: \u201eTiefstes Schweigen hielt alles umfangen. Die Nacht hat in ihrem Lauf die Mitte ihres Weges erreicht. Da kam oh Herr aus dem Himmel vom K\u00f6nigthrone herab dein allm\u00e4chtiges Wort.\u201c Das n\u00e4chtige Schweigen, das Allumfangende, das ist Maria. Ins Schweigen hinein kommt das Wort und l\u00e4sst sich nieder in das n\u00e4chtige Schweigen.<br \/>\nDas ist der Ort des Betens. Nicht der endlos kollektiv daher redende, knatternde und ratternde sondern der der ins den Scho\u00df eingeht, in sein ureigenes Geheimnis. In seine Nacht, in seine Stille, da kehrt ER ein. Das ganze Dasein steht von nun an im Zeichen dieser unbedingten Verschworenheit. Und es ist wundersch\u00f6n. Das ist das Neue: \u201eEin Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>Pfarrer Hans Milch, 1983<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gilt alles zu lesen. Die ganze heilige Schrift, die Briefe des hl. Paulus. Wir haben aus dem Brief an die Galater geh\u00f6rt. Da war eine gro\u00dfe Krise. Die gro\u00dfe Krise kam daher, dass die Apostel immer mit einem gewissen Gef\u00fchl des Unbehagens Paulus empfanden. Der hl. Paulus war ihnen nicht geheuer. Wie sagt Lord &hellip; <a href=\"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=255\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Misstrauen der Apostel gegen den hl. 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