{"id":819,"date":"2015-11-07T20:26:37","date_gmt":"2015-11-07T18:26:37","guid":{"rendered":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=819"},"modified":"2015-10-30T14:35:36","modified_gmt":"2015-10-30T12:35:36","slug":"christliche-paradoxa-01","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/omnia.alte-messe-bistum-speyer.de\/?p=819","title":{"rendered":"Christliche Paradoxa #01"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Kreuz\" src=\"https:\/\/s3-eu5.ixquick.com\/cgi-bin\/serveimage?url=http%3A%2F%2Fmichaelnewnham.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2013%2F06%2Fthe_cross_by_skyburner2001.jpg&amp;sp=4f8a2459ac0741bebc167fba79f032b5\" alt=\"\" width=\"368\" height=\"252\" \/><\/p>\n<p>Nie las ich eine Zeile christlicher Apologetik. Auch heute lese ich davon so wenig wie m\u00f6glich. Den Weg zur orthodoxen Theologie wiesen mir Huxley, Spencer und Bradlaugh.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Sie s\u00e4ten die ersten heftigen Zweifel am Zweifel in meinem Kopf. Unsere Gro\u00dfm\u00fctter hatten ganz recht mit ihrer Warnung, Tom Paine<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> und die Freidenker br\u00e4chten uns nur den Verstand durcheinander. Das stimmt. Meinen brachten sie ganz schrecklich durcheinander.<\/p>\n<p>Ausgerechnet der Rationalist brachte mich auf die Frage, ob Vernunftdenken eigentlich zu etwas n\u00fctze ist, und nach der Lekt\u00fcre von Herbert Spencer war ich (zum ersten Mal) im Zweifel, ob die Evolution \u00fcberhaupt stattgefunden hat. Als ich den letzten von Colonel Ingersolls<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> atheistischen Vortr\u00e4gen beiseite legte, scho\u00df mir der grauenvolle Gedanke durch den Kopf: \u00bbFast machst du mich schon zum Christen!\u00ab Ich war ganz verzweifelt.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese sonderbare Wirkung der gro\u00dfen Agnostiker &#8211; da\u00df sie Zweifel wecken, die tiefer reichen als ihre eigenen &#8211; lie\u00dfen sich viele konkrete Beispiele anf\u00fchren. Ich beschr\u00e4nke mich auf eines. Als ich all diese nicht- oder antichristlichen Darstellungen des Glaubens, von Huxley bis Bradlaugh, las und immer wieder las, gewann ich langsam, aber sp\u00fcrbar den schrecklichen Eindruck, das Christentum m\u00fcsse etwas ganz Au\u00dfergew\u00f6hnliches sein. Denn nicht blo\u00df besa\u00df es besonders gef\u00e4hrliche Laster, sondern offenbar (wie mir klar wurde) auch eine mystische Gabe angeblich unvereinbare Laster zusammenzubringen.<\/p>\n<p>Attackiert wurde es von allen Seiten und aus den gegens\u00e4tzlichsten Gr\u00fcnden. Kaum hatte einer der Rationalisten bewiesen, da\u00df es zu weit im Osten liege, bewies ein anderer nicht weniger klar, es liege zu weit im Westen. Kaum hatte sich meine Emp\u00f6rung, ob seiner schroffen und aggressiven Kantigkeit etwas gelegt, da wurde mein kritischer Blick auf seine verweichlichende und sinnesfreudige Rundheit gelenkt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Fall, da\u00df jemand unter meinen Lesern dem hier Geschilderten nie begegnet ist, will ich an ein paar willk\u00fcrlich herausgegriffenen Beispielen veranschaulichen, wie dieser dem Angriff der Skeptiker innewohnende Widerspruch aussieht. Ich beschr\u00e4nke mich auf vier oder f\u00fcnf; es gibt aber noch f\u00fcnfzig weitere.<\/p>\n<p>Sehr erregt hat mich etwa die wortgewaltige Anklage, das Christentum sei gepr\u00e4gt von unmenschlicher Schwarzseherei; denn aufrichtigen Pessimismus empfand ich (und empfinde ich noch heute) als unverzeihliches Vergehen. Unaufrichtiger Pessimismus ist eine soziale Errungenschaft, und zwar eine eher angenehme; und gl\u00fccklicherweise ist fast jeder Pessimismus unaufrichtig. W\u00e4re das Christentum tats\u00e4chlich, wie diese Leute behaupten, durch und durch schwarzseherisch und lebensfeindlich, w\u00fcrde ich so fort St. Paul&#8217;s Cathedral in die Luft jagen. [Diese Floskel wird wohl heute hundert Jahre sp\u00e4ter die Aufmerksamkeit s\u00e4mtlicher westlicher Geheimdienste erregen, damals galt sie wohl noch politisch korrekt; Anmerkung M. Sch\u00fcler]<\/p>\n<p>Aber nun kommt das Erstaunliche. Im ersten Kapitel bewies man mir (zu meiner gro\u00dfen Genugtuung), da\u00df das Christentum zu pessimistisch ist; im zweiten Kapitel bewies man mir dann, da\u00df es viel zu optimistisch ist. Einerseits warf man dem Christentum vor, mit seinem gr\u00e4\u00dflichen Heulen und Z\u00e4hneklappern hindere es die Menschen, am Busen der Natur Freude und Freiheit zu suchen. Andererseits warf man ihm vor, mit seiner frei erfundenen Vorsehung lulle es die Menschen nur ein und verbanne sie in eine rosa-wei\u00dfe Kinderwelt.<\/p>\n<p>Der eine Agnostiker monierte die christliche Ansicht, die Natur sei von sich aus nicht sch\u00f6n und es falle so schwer, frei zu sein. Ein anderer wandte sich gegen den christlichen Optimismus (\u00bbdas von frommen H\u00e4nden gewobene Kleid der Heuchelei\u00ab), der uns die Tatsache verberge, da\u00df die Natur h\u00e4\u00dflich und da\u00df es unm\u00f6glich ist, frei zu sein.<\/p>\n<p>Kaum hatte der eine Rationalist das Christentum als Alptraum bezeichnet, kam schon ein anderer und nannte es das Paradies des Toren. Das gab mir zu denken; die Vorw\u00fcrfe vertrugen sich nicht miteinander. Die christliche Religion, so fand ich, kann nicht gleichzeitig eine schwarze Maske vor einer wei\u00dfen Welt und eine wei\u00dfe Maske vor einer schwarzen Welt sein. Die Lage des Christen kann nicht gleichzeitig so behaglich sein, da\u00df es feige ist, daran zu h\u00e4ngen, und so unbehaglich, da\u00df es t\u00f6richt ist, sie zu ertragen. Wenn das Christentum das Weltbild der Menschen verf\u00e4lscht, geht das nur auf die eine oder die andere Weise; es kann nicht sowohl eine gr\u00fcne als auch eine rosa Brille sein.<\/p>\n<p>Damals lie\u00df ich mir, wie alle jungen M\u00e4nner, Swinburnes h\u00f6hnisch herausgebr\u00fcllte Verse \u00fcber den Tr\u00fcbsinn der Religion genu\u00dfvoll auf der Zunge zergehen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Du hast gesiegt, oh bleicher Galil\u00e4er, <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>die Welt ist heute grau von Deinem Atem.<\/em><\/p>\n<p>Aber als ich las, was derselbe Dichter (etwa in Atalanta) \u00fcber das Heidentum schreibt, begriff ich, da\u00df die Welt wohl noch grauer war, bevor der Atem des Galil\u00e4ers sie streifte. Dort behauptet Swinburne in abstracto, das Leben schlechthin sei stockfinster. Und dennoch soll das Christentum es verfinstert haben. Ihm hielt er vor, es sei pessimistisch, und dabei war er selbst ein Pessimist. Da konnte doch etwas nicht stimmen.<\/p>\n<p>Und einen schwindelerregenden Augenblick lang scho\u00df mir der Gedanke durch den Kopf, da\u00df das Verh\u00e4ltnis zwischen Religion und Gl\u00fcck von denen, die nach eigenem Bekunden weder das eine noch das andere besitzen, nicht gerade am besten beurteilt werden kann.<\/p>\n<p>Um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden: ich bin damals nicht spornstreichs zu dem Schlu\u00df gelangt, die Anklagen seien falsch oder die Ankl\u00e4ger Einfaltspinsel. Ich habe nur gefolgert, das Christentum m\u00fcsse sehr viel unheimlicher und verruchter sein, als sie es darstellten. Mag sein, da\u00df etwas tats\u00e4chlich zwei so entgegengesetzte Laster hat; aber dann ist es einigerma\u00dfen sonderbar. Wenn jemand einerseits zu dick und andererseits zu d\u00fcnn ist, macht er eine seltsame Figur. Zum damaligen Zeitpunkt dachte ich nur an die seltsame Figur der christlichen Religion; ich schlo\u00df nicht auf eine seltsame Figur im rationalistischen Denken.<\/p>\n<p>Hier ein<strong> zweites Beispiel<\/strong>. Als schlagendes Argument gegen das Christentum empfand ich den Vorwurf, alles \u00bbChristliche\u00ab habe etwas \u00c4ngstliches, Schw\u00e4chliches und Unm\u00e4nnliches an sich, besonders in seiner Einstellung zum Sich-Wehren und K\u00e4mpfen. Die gro\u00dfen Skeptiker des 19. Jahrhunderts waren in der Regel gestandene M\u00e4nner: Bradlaugh auf seine \u00fcberschwengliche, Huxley auf seine reservierte Art. Im Vergleich zu ihnen waren die christlichen Maximen tats\u00e4chlich gekennzeichnet durch Schw\u00e4che und \u00fcberm\u00e4\u00dfige Langmut.<\/p>\n<p>Das Evangelium mit seinem Paradox von der anderen Wange, die Tatsache, da\u00df Geistliche nie mit der Waffe k\u00e4mpfen, dies und vieles andere st\u00fctzte den Vorwurf, das Christentum sei ein Versuch, M\u00e4nnern&#8220; das Aussehen von L\u00e4mmern zu geben. Ich las ihn und glaubte ihn, und h\u00e4tte ich sonst nichts gelesen, dann h\u00e4tte ich ihn auch weiterhin geglaubt. Aber pl\u00f6tzlich las ich etwas ganz anderes.<\/p>\n<p>Ich schlug eine Seite in meinem Handbuch f\u00fcr Agnostiker um, und mein Verstand war pl\u00f6tzlich auf den Kopf gestellt. Da erfuhr ich n\u00e4mlich, ich m\u00fcsse das Christentum hassen, nicht weil es zu wenig, sondern weil es zu viel k\u00e4mpfe. Die christliche Religion, so hie\u00df es nun, sei die Mutter aller Kriege. Sie habe die Welt mit Blut \u00fcberschwemmt. Bisher war ich zornig auf den \u201eChristen\u201c, weil er nie in Zorn ger\u00e4t. Und jetzt las ich, ich m\u00fcsse zornig auf ihn sein, weil sein Zorn das Gigantischste und Schrecklichste sei, was die menschliche Geschichte je gesehen habe; weil sein Zorn die Erde getr\u00e4nkt und die Sonne geschw\u00e4rzt habe.<\/p>\n<p>Dieselben, die dem Christentum vorwarfen, da\u00df seine Kl\u00f6ster auf Gewalt und Widerstand verzichten, hielten ihm zugleich vor, da\u00df seine Kreuzz\u00fcge Gewaltt\u00e4tigkeit und Heldenmut forderten. Ihnen zufolge war das arme alte Christentum gleicherma\u00dfen daran schuld, da\u00df Eduard der Bekenner nicht gek\u00e4mpft und da\u00df Richard L\u00f6wenherz gek\u00e4mpft hat. Die Qu\u00e4ker, so lasen wir, sind die einzig typischen Christen; und dennoch sind die von Cromwell und Alba veranstalteten Massaker typisch christliche Verbrechen.<\/p>\n<p>Was sollte das alles hei\u00dfen? Was mochte das f\u00fcr ein Christentum sein, das unabl\u00e4ssig Kriege verbietet und unabl\u00e4ssig Kriege zeugt? Wie mochte etwas beschaffen sein, wenn man ihm einerseits vorhalten kann, es k\u00e4mpfe nicht, und andererseits, es k\u00e4mpfe unaufh\u00f6rlich? Aus welcher R\u00e4tselwelt stammte diese monstr\u00f6se Mordlust und diese monstr\u00f6se Sanftmut? Von Minute zu Minute sah das Christentum wunderlicher aus.<\/p>\n<p>Und hier ein <strong>drittes Beispiel<\/strong>, das sonderbarste von allen, weil es dabei um den einzigen echten Einwand gegen den Glauben geht. Der einzige echte Einwand gegen die christliche Religion lautet schlicht, da\u00df sie eine Religion unter anderen ist.<\/p>\n<p>Die Welt ist gro\u00df und voll von Menschen verschiedenster Art. Das Christentum (so kann man argumentieren) ist etwas Bestimmtes und auf bestimmte Menschen begrenzt; es begann in Pal\u00e4stina und kam praktisch \u00fcber Europa nicht hinaus. In meiner Jugend hat mich dieses, Argument geh\u00f6rig beeindruckt, und ich war, fasziniert von der in den \u00bbEthischen Gesellschaften\u00ab oft gepredigten Doktrin, alle Menschen seien, ohne es zu wissen, vereint in einer einzigen gro\u00dfen Religionsgemeinschaft, die sich auf die Allgegenwart des menschlichen Gewissens gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Glaubenslehren, so hie\u00df es, spalten die Menschheit; die Sittlichkeit hingegen eint sie. Mag die Seele in die fremdartigsten und fernsten L\u00e4nder und Zeiten ausschw\u00e4rmen &#8211; immer wird sie auf das dem Menschen innewohnende sittliche Gef\u00fchl sto\u00dfen. Mag sie Konfuzius unter fern\u00f6stlichen B\u00e4umen antreffen &#8211; er wird dort schreiben: \u00bbDu sollst nicht stehlen.\u00ab Mag sie die r\u00e4tselhafteste Hieroglyphe in der \u00e4ltesten W\u00fcste entziffern einmal entr\u00e4tselt wird sie bedeuten: \u00bbKnaben m\u00fcssen die Wahrheit sagen.\u00ab<\/p>\n<p>Damals glaubte ich an den Grundsatz, da\u00df alle Menschen als sittlich empfindende Wesen Br\u00fcder sind, und, ich glaube noch heute daran &#8211; wenn es um andere Dinge geht. Und ich war zutiefst emp\u00f6rt, weil (wie ich annahm) das Christentum unterstellt, ganze Menschenalter und Reiche h\u00e4tten dieses Licht der Gerechtigkeit und Vernunft nie gekannt.<\/p>\n<p>Aber dann entdeckte ich etwas Erstaunliches. Ich entdeckte, da\u00df dieselben Leute, die behaupteten, die Menschheit sei &#8211; von Platon bis Emerson &#8211; eine einzige Religionsgemeinschaft, zugleich behaupteten, die Sittlichkeit habe sich von Grund auf <strong>gewandelt <\/strong>und was in der einen Epoche richtig sei, sei in einer anderen falsch.<\/p>\n<p>Fragte ich zum Beispiel nach einem Altar, bekam ich zu h\u00f6ren, wir brauchten keinen, denn die Menschen, unsere Br\u00fcder, h\u00e4tten uns mit ihren allgemeinen Sitten und Idealen unmi\u00dfverst\u00e4ndliche Orakel und einen einheitlichen Glauben hinterlassen. Wies ich jedoch sachte darauf hin, da\u00df es zu diesen allgemeinen Sitten der Menschen geh\u00f6re, einen Altar zu haben, vollzogen meine agnostischen Lehrmeister eine schlichte Kehrtwendung und behaupteten, die Menschen h\u00e4tten immer in Unwissenheit und im Aberglauben der Wilden gelebt.<\/p>\n<p>T\u00e4glich h\u00f6rte ich sie h\u00f6hnen das Christentum habe nur ein einziges unter den V\u00f6lkern erleuchtet und lasse die \u00fcbrigen unwissend dahinsterben. Aber zugleich h\u00f6rte ich sie prahlerisch verk\u00fcnden, Wissenschaft und Fortschritt gebe es nur bei einem einzigen unter den V\u00f6lkern und die \u00fcbrigen seien unwissend dahingestorben.<\/p>\n<p>Der Hauptvorwurf, den sie dem Christentum machten, war zugleich das Hauptkompliment, das sie sich selber machten, und ihre Gewichtung der beiden Seiten fiel merkw\u00fcrdig ungerecht aus, denn was sie forderten, war dies: Beim Blick auf einen Heiden oder Agnostiker d\u00fcrfen wir nicht vergessen, da\u00df alle Menschen eine einheitliche Religion besitzen; beim Blick auf einen Mystiker oder Spiritualisten sollen wir lediglich feststellen, da\u00df manche Menschen abstruse Religionen haben.<\/p>\n<p>Der Sittenlehre von Epiktet<a href=\"#_ftn1\"><\/a> k\u00f6nnen wir vertrauen, weil sich die Sittlichkeit bis heute nicht ge\u00e4ndert hat. Auf die Sittenlehre von Bossuet<a href=\"#_ftn2\"><\/a> d\u00fcrfen wir nicht bauen, weil sich die Sittlichkeit seither ge\u00e4ndert hat. Ge\u00e4ndert hat sie sich in zweihundert Jahren, nicht aber in zweitausend.<\/p>\n<blockquote><p>Auszug aus: G.K. Chesterton: Orthodoxie, Abschnitt VI: DIE PARADOXA DES CHRISTENTUMS<\/p><\/blockquote>\n<p>Fortsetzung folgt ..<\/p>\n<hr size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Philosoph der griechischen Antike, Stoiker; seiner Lehre zufolge ist der Mensch von Geburt an ein sittliches Wesen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Jacques-Benigne Bossuet (1627-1704), franz\u00f6sischer Geistlicher und Theologe, von 1670 bis 1681 Erzieher des Dauphins am Hofe Ludwigs xrv:, danach Bischof von Meaux. Bossuet betrieb die Aufhebung des Edikts von Nantes, 1682 verfa\u00dfte er die Deklaration des Klerus \u00fcber die gallikanischen Freiheiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<hr size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Thomas Huxley (1825-1895), englischer Zoologe und Naturforscher bereiste Australien und setzte sich f\u00fcr Darwins Abstammungslehre ein. Herbert Spencer (1820-1903), englischer Philosoph und Soziologe, Mitarbeiter des Economist, vertrat noch vor Darwin eine evolutionistische Fortschrittstheorie. Charles B. Bradlaugh (1833-1891), Begr\u00fcnder der Zeitung National Reformer, pl\u00e4dierte f\u00fcr soziale Reformen, unter anderem auch f\u00fcr die Drosselung des Bev\u00f6lkerungswachstums durch Geburtenkontrolle.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Thomas Paine (1737-1809), englischer revolution\u00e4rer Schriftsteller und Unterst\u00fctzer der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeit, sp\u00e4ter Deist.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Robert Green Ingersoll (1833-1899), amerikanischer Jurist und Redner, ber\u00fchmt durch seine \u00f6ffentlichen Angriffe auf die Bibel.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nie las ich eine Zeile christlicher Apologetik. Auch heute lese ich davon so wenig wie m\u00f6glich. Den Weg zur orthodoxen Theologie wiesen mir Huxley, Spencer und Bradlaugh.[1] Sie s\u00e4ten die ersten heftigen Zweifel am Zweifel in meinem Kopf. 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