Das grösste Geschenk

Der Regisseur von dem Film „Marysland“ hat einen neuen Film herausgebracht: „Das größte Geschenk“!
Es geht um die Vergebung , ein sehr wichtiges Thema für uns alle.
Er kommt am 19. Oktober nach Annweiler und hält einen Vortrag um die 18.00 Uhr.
Für alle die gerne mal einen von den Großen sehen oder kennen lernen möchten! 🙂

Wie sich die Kirche erneuert …

Amazonas

… Fast nie kam in der Kirche etwas in Gang, wenn sich möglichst viele zu einem Palaver zusammensetzten, um die Kirche zu reformieren.

Die Kirche machte dagegen immer dann wirkliche Fortschritte, wenn sich einzelne Männer und Frauen von der inneren Gemeinschaft mit Gott erfüllen ließen und sie das Feuer des Heiligen Geistes empfingen. Die großen Gemeinschaften und Orden der Christenheit begannen nie als Massenbewegung, sondern immer als Initiative einzelner Männer und Frauen, wie beispielsweise die Lebenswege der heiligen Benedikt von Nursi, Franziskus und Clara von Assisi, Dominikus, Ignatius von Loyola, Teresa von Avila oder die heilige Mutter Theresa von Kalkutta.

Zitat aus Hinrich E. Bues: DER APOSTEL EFFEKT, erschienen bei FE

Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten

(Der Herr spricht zu Dir:)

Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen – es genügt, daß du mich sehr liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit dei-nem engsten Freund sprechen würdest.

Mußt du mich für jemanden um etwas bitten?
Nenne mir seinen Namen und sage mir dann, was du möchtest, das ich jetzt für ihn tun soll.
Erbitte viel! Zögere nicht, zu bitten.
Sprich zu mir auch einfach und aufrichtig von den Armen, die du trösten willst; von den Kranken, die du leiden siehst; von den Verirrten, die du sehnlichst auf den rechten Weg zurückwünschest.
Sag mir für alle wenigstens ein Wort.

Und für dich, brauchst du für dich nicht irgendeine Gnade?

Mache mir, wenn du es möchtest, eine Liste mit allem, was du brauchst und komm, lies sie in meiner Gegenwart.
Sage mir offen, daß du vielleicht stolz, selbstsüchtig, unbeständig, nachlässig bist … und bitte mich dann, dir zu Hilfe zu kommen bei den wenigen oder vielen An-strengungen, die du machst, um davon loszukommen.
Schäme dich nicht! Es gibt viele Gerechte, viele Heilige im Himmel, die genau die gleichen Fehler hatten. Aber sie baten demütig … und nach und nach sahen sie sich frei davon.
Und zögere auch nicht, um Gesundheit sowie einen glücklichen Ausgang deiner Arbeiten, Geschäfte oder Studien zu bitten.
All das kann ich dir geben und gebe ich dir.Und ich wünsche, daß du mich darum bittest, soweit es sich nicht gegen deine Heiligung richtet, sondern sie begünstigt und unterstützt.
Und was brauchst du gerade heute?
Was kann ich für dich tun?
Wenn du wüßtest, wie sehr ich wünsche, dir zu helfen.

Trägst du gerade einen Plan mit dir?

Erzähle ihn mir. Was beschäftigt dich? Was denkst du? Was wünschst du?
Was kann ich für deinen Bruder tun‘ was für deine Schwester, deine Freunde, deine Familie, deine Vorgesetzten? Was möchtest du für sie tun?
Und was mich angeht: Hast du nicht den Wunsch, daß ich verherrlicht werde?
Möchtest du nicht deinen Freunden etwas Gutes tun können, die du vielleicht sehr liebst, die aber vielleicht leben, ohne an mich zu denken?
Sage mir: Was erweckt heute besonders deine Aufmerksamkeit? Was wünscht du ganz sehnlich? Über welche Mittel verfügst du, um es zu erreichen?
Sage es mir, wenn dir ein Vorhaben schlecht gelingt, und ich werde dir die Gründe für den Mißerfolg nennen. Möchtest du mich nicht für dich gewinnen?
Ich bin der Herr über die Herzen und mit sanfter Gewaltbringe ich sie dahin, wo es mir gefällt, ohne ihre Freiheit zu beeinträchtigen.

Fühlst du dich vielleicht traurig oder schlecht gestimmt?

Erzähle mir in allen Einzelheiten, was dich traurig macht.
Wer hat dich verletzt?
Wer hat deine Selbstliebe beleidigt?
Wer hat dich verachtet?
Teile mir alles mit, und bald wirst du soweit kommen, daß du mir sagst, daß du nach meinem Beispiel alles verzeihst, alles vergißt. Als Lohn wirst du meinen tröstenden Segen empfangen.
Hast du vielleicht Angst? Spürst du in deiner Seele jene unbestimmte Schwermut, die zwar unberechtigt ist, aber trotzdem nicht aufhört, dir das Herz zu zerreißen? Wirf dich meiner Vorsehung in die Arme! Ich bin bei dir, an deiner Seite. Ich sehe alles, höre alles, und nicht einen Augenblick lasse ich dich im Stich.
Spürst du Abneigung bei Menschen, die dich vorher gern mochten, die dich jetzt vergessen haben, und sich von dir entfernen, ohne daß du ihnen dazuden geringsten Anlaß gegeben hast?
Bitte für sie, und ich werde sie an deine Seite zurückbringen, wenn sie nicht zum Hindernis für deine Heiligung werden.

Und hast du mir nicht vielleicht irgendeine Freude mitzuteilen?
Warum läßt du mich nicht daran teilnehmen, da ich doch dein Freund bin? Erzähle mir, was seit dem letzten Besuch bei mir dein Herz getröstet und dich zum Lächeln gebracht hat. Vielleicht hast du angenehme Überraschungen erlebt; vielleicht hast du glückliche Nachrichten erhalten, einen Brief, ein Zeichen der Zu-neigung; vielleicht hast du eine Schwierigkeit überwunden, bist aus einer aus-weglosen Lage herausgekommen.
Das alles ist mein Werk. Du sollst mir einfachsagen: Danke, mein Vater!

Willst du mir nichts versprechen?
Ich lese in der Tiefe deines Herzens. Menschen kann man leicht täuschen, Gott aber nicht.
Sprich also ganz aufrichtig zu mir. Bist du fest entschlossen, dich jener Gelegenheit zur Sünde nicht mehr auszusetzen, auf jenen Gegenstand zu verzichten, der dir schadet, jenes Buch nicht mehr zu lesen, das deine Vorstel-lungskraft gereizt hat, mit jenem Menschen nicht mehr zu verkehren, der den Frieden deiner Seele verwirrt?
Wirst du zu jenem anderen Menschen wieder sanft, liebenswürdig und gefällig sein, den du bis heute als Feind betrachtet hast, weil er sich gegen dich verfehlte? Nun gut, gehe jetzt wieder an deine gewohnte Beschäftigung zurück. Zu deiner Arbeit, deiner Familie, deinem Studium. Aber vergiß die Viertelstunde nicht, die wir beide hier verbracht haben.
Bewahre, soweit du kannst, Schweigen, Bescheidenheit, innere Sammlung, Liebe zum Nächs-ten.

Liebe meine Mutter, die auch die deine ist.
Und komme wieder mit einem Herzen, das noch mehr von Liebe erfüllt, noch mehr meinem Geist hingegeben ist. Dann wirst du in meinem Herzen jeden Tag neue Liebe, neue Wohltaten, neue Tröstungen finden.

Diese Anleitung für das Zwiegespräch mit dem Herrn, der im Geheimnis der Eucharistie unter uns lebt, stammt vom hl. Antonius Maria Claret.

Quelle: https://opusdei.org

Marianischer Antiphon Regina caeli

Freu dich, du Himmelskönigin, Halleluja.
den du zu tragen würdig warst, Halleluja,
er ist auferstanden, wie er gesagt, Halleluja.
Bitt Gott für uns, Halleluja.

Freu dich und frohlocke, Jungfrau Maria, Halleluja,
denn der Herr ist wahrhaft auferstanden, Halleluja.

Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, durch die Auferstehung deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, hast du die Welt mit Jubel erfüllt. Lass uns durch seine jungfräuliche Mutter Maria zur unvergänglichen Osterfreude gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

An Open Letter to Cardinal Reinhard Marx

An Open Letter to Cardinal Reinhard Marx

by George Weigel - 2019-03-27

Your Eminence:

I noted with interest your recent announcement of a “binding synodal process” during which the Church in Germany will discuss the celibacy of the Latin-rite Catholic priesthood, the Church’s sexual ethic, and clericalism, these being “issues” put on the table by the crisis of clerical sexual abuse.

Perhaps the following questions will help sharpen your discussions.

1) How can the “synodal process” of a local Church produce “binding” results on matters affecting the entire Catholic Church? The Anglican Communion tried this and is now in terminal disarray; the local Anglican churches that took the path of cultural accommodation are comatose. Is this the model you and your fellow-bishops favor?

2) What does the celibacy of priests in the Latin rite have to do with the sexual abuse crisis? Celibacy has no more to do with sexual abuse than marriage has to do with spousal abuse. Empirical studies indicate that most sexual abuse of the young takes place within (typically broken) families; Protestant denominations with a married clergy also suffer from the scourge of sexual abuse; and in any event, marriage is not a crime-prevention program. Is it cynical to imagine that the abuse crisis is now being weaponized to mount an assault on clerical celibacy, what with other artillery having failed to dislodge this ancient Catholic tradition?

3) According to a Catholic News Agency report, you suggested that “the significance of sexuality to personhood has not yet received sufficient attention from the Church.” Really? Has St. John Paul II’s Theology of the Body not been translated into German? Perhaps it has, but it may be too long and complex to have been properly absorbed by German-speaking Catholics. Permit me, then, to draw your attention to pp. 347–358 of Zeuge der Hoffnung (Ferdinand Schoeningh, 2002), the German translation of Witness to Hope, the first volume of my John Paul II biography. There, you and your colleagues will find a summary of the Theology of the Body, including its richly personalistic explanation of the Church’s ethic of human love and its biblically-rooted understanding of celibacy undertaken for the Kingdom of God.

4) You also note that your fellow-bishops “feel…unable to speak on questions of present-day sexual behavior.” That was certainly not the case at the Synods of 2014, 2015, and 2018, where German bishops felt quite able to speak frequently to these questions, albeit in a way that typically mirrored today’s politically-correct fashions. And I’m sure I’m not alone in wondering just when the German episcopate last spoke to “present-day sexual behavior” in a way that promoted the Church’s ethic of human love as life-affirming and ordered to human happiness and fulfillment, at least in the years since its massive dissent from Humanae Vitae (Pope St. Paul VI’s 1968 encyclical on the ethics of family planning).  But that, as I understand Pope Francis, is what he is calling us all to do: Witness to, preach, and teach the “Yes” that undergirds everything to which the Church must, in fidelity to both revelation and reason, say “No.”

5) The CNA report also noted that your “synodal process” (which, in a nice tip of the miter to Hegel, you described as a “synodal progression”) would involve consultations with the Central Committee of German Catholics. My dear Cardinal Marx, this is rather like President Trump consulting with Fox News or Speaker Pelosi consulting with the editors of the New York Times. If you’ll pardon the reference to Major Heinrich Strasser in Casablanca, even we blundering Americans know that the ZdK, the Zentralkomitee der deutschen Katholiken, is the schwerpunkt, the spearhead that clears the ground to the far left so that the German bishops can position themselves as the “moderate” or “centrist” force in the German Church. You know, and I know, and everyone else should know that consultations with the ZdK will produce nothing but further attacks on celibacy, further affirmations of current sexual fads, and further deprecations of Humanae Vitae (based, in part, on the ZdK’s evident ignorance of the Theology of the Body and German hostility to John Paul II’s 1993 encyclical on the renovation of Catholic moral theology, Veritatis Splendor).

Your Eminence, the German Church—the Catholicism of my ancestors—is dying. It will not be revitalized by becoming a simulacrum of moribund liberal Protestantism.

I wish you a fruitful Lent and a joyful Easter.

 

George Weigel George Weigel is Distinguished Senior Fellow of Washington, D.C.’s Ethics and Public Policy Center, where he holds the William E. Simon Chair in Catholic Studies

source

Übersetzung ins deutsche

Gebet: Tägliche Lebensübergabe

HEILIGER, STARKER,
UNSTERBLICHER GOTT

Dir sei Lobpreis, Anbetung und Ehre. Tag für Tag will ich im Glauben an dich, den dreifaltigen Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, wachsen. Mit deiner Kraft widersage ich dem Misstrauen dir gegenüber, denn du bist die Liebe selbst und willst nur das Beste für mich. Ich widersage in deinem Namen dem Satan und all seinen Werken. Mit der ganzen Kraft meiner Seele wende ich mich ab von Stolz, Neid, Herzenshärte, Hass, Begierden und vom falschen ICH.

Abba, lieber Vater, in deine Hände lege ich mein Leben: meine Freuden und Wünsche, Schuld und Ängste, Vergangenheit und Zukunft, mein Herz und auch schon meinen Tod. Lass mich heute erkennen, was du von mir willst, damit ich es tue, und dir meine Umkehr in der Tat zeigen kann.

Herr Jesus Christus, du hast am Kreuz mein Leben mit deinem Blut aus Satans Herrschaft befreit. Bewusst lasse ich die Erlösung aus deinem Tod und deiner Auferstehung in mein ganzes Wesen einströmen. Du bist mein Herr und Gott. Ich nehme deine lebendige Gegenwart in mir an. Immer weniger möchte ich in mir leben, sondern du, Christus, sollst leben in mir. Bilde mein Herz nach deinem sanften, selbstlosen und demütigen Herzen. Mache mein Inneres hörend, lauter, stark und gehorsam gegenüber dem Willen des Vaters. Mich und alle, die mir anvertraut sind, weihe ich deinem kostbaren Blut, deinen heiligsten Wunden und deinem durchbohrten Herzen.

Heiliger Geist, du Leben meiner Seele, deiner Führung vertraue ich mich ganz an. Entfalte du in mir das Geschenk der Wasser- und Feuertaufe1 und erneuere in mir die Gnade der lebendigen Gotteskindschaft. Bringe in mir alle Gaben und Früchte hervor, um in Jesus die Werke des Vaters zu vollbringen, zum Aufbau der Gemeinschaft der Gläubigen.

Heilige Maria, du unbefleckte Gottesmutter, Du Mutter aller Gläubigen und Königin des Friedens. Ich weihe mich und meine Verwandten, Bekannten und Freunde deinem, von keiner Sünde getrübten, Herzen. Führe mich zu jener strahlenden Heiligkeit, die dein göttlicher Sohn von Ewigkeit her für uns vorgesehen hat.

Heiliger Schutzengel, heilige Erzengel Gabriel, Michael und Raphael, ihr himmlischen Heerscharen und all ihr Heiligen, ihr Beschützer von Leib und Seele, entreisst mich allem Bösen und führt mich auf dem Weg des heiligen Evangeliums, damit ich immer mehr in der Freude der Erlösten leben kann.

Barmherziger und gütiger Gott, lass jeden Herzschlag, jeden Atemzug, jedes Wort und jede Tat immer mehr Anbetung, Lobpreis und Antwort auf deine Liebe werden. – Amen.

Halleluja!

Wassertaufe:          Annehmen der Erlösung in Jesus Christus
1: Feuertaufe:   Salbung durch den Heiligen Geist

Quelle:

Es gehört zu herausragendnen Errungenschaften unserer Zeit …

Es gehört zu herausragenden Errungenschaften unserer Zeit, dass in den Köpfen der Menschen von Kindheit an, mindestens ein Dutzend widerstreitende Philosophien herum tanzen. Diese Lehren sind für die Menschen nicht wahr oder falsch, sondern sie sind akademisch oder praktisch, abgedroschen oder zeitgemäß, konventionell oder unbarmherzig.

Frei nach C.S. Lewis: Dienstanweisung für einen Unterteufel

Ich vertraue dir heiliger Geist

Hl. Geist

Ich vertraue dir heiliger Geist

Ich vertraue, dass du meine Vorurteile abbaust
Ich vertraue, dass du meine Gewohnheiten änderst
Ich vertraue, dass du meine Gleichgültigkeit überwindest
Ich vertraue, dass du mir Fantasie zur Liebe gibst
Ich vertraue, dass du mir Warnung vor dem Bösen gibst
Ich vertraue, dass du mir Mut für das Gute gibst
Ich vertraue, dass du meine Traurigkeit besiegst
Ich vertraue, dass du mir die Liebe zu Gottes Wort gibst
Ich vertraue, dass du mir meine Minderwertigkeitsgefühle nimmst
Ich vertraue, dass du mir Kraft in meinem Leiden gibst
Ich vertraue, dass du mir einen Menschen an meine Seite gibst
Ich vertraue, dass du mein ganzes Wesen durchdringst
Ich vertraue, dass du mir Kraft schenkst Gottes Willen zu tun

Quelle: Almasanar

…when I became a Christian I was able to take a more liberal view

 

 

 

 

 

If you are a Christian, you are free to think that all these religions, even the queerest ones, contain at least some hint of the truth. When I was an atheist I had to try to persuade myself that most of the human race have always been wrong about the question that mattered to them most; when I became a Christian I was able to take a more liberal view.

C.S. Lewis: Mere Christianity